Es reicht jetzt! đ„
- Andrea Arndt

- vor 1 Tag
- 5 Min. Lesezeit
Es gibt diesen einen Punkt im Leben.
Den Moment, in dem du wirklich bereit bist, deinem Leben eine neue Richtung zu geben.
Und ich meine nicht den, an dem du mal kurz genervt bist. Oder den, an dem du denkst: âSo kann es nicht weitergehenâ, um am nĂ€chsten Tag doch wieder in deine alten Schuhe zu steigen.
Ich meine den Punkt, an dem du innerlich sagst:
âStopp! Jetzt reichtâs. Wirklich.â
Der Punkt, an dem du so satt bist von allem Leid, Drama und sich wiederholenden Mustern. Nicht ein nur bisschen, sondern komplett ĂŒberfressen.
đ Weshalb wir so lange leiden
Die Wahrheit ist unbequem:
Wir Menschen sind unfassbar leidensfÀhig.
Wir sind nicht schwach, sondern bequem in dem, was wir kennen:
In Beziehungen, die nicht (mehr) tragen
In Jobs, die uns leer machen
In Gedanken, die uns klein halten
Es ist nicht schön und weit entfernt von einem erfĂŒllten Leben, doch es ist uns schlichtweg vertraut.
Hier kennen wir uns aus, hier haben wir uns eingerichtet. Das können wir hÀndeln.
Und diese vertraute RealitĂ€t fĂŒhlt sich fĂŒr uns oft sicherer an als das groĂe Unbekannte.
Also harren wir aus und funktionieren weiter.
đ€Ż âDas ist halt so!â
Viele Menschen wissen nicht einmal, dass das, was sie leben, weit unter ihren Möglichkeiten ist.
Weil sie nichts anderes kennen. Es ist ihr âNormalâ, sie hinterfragen es nicht.
Du bist vielleicht in einem Umfeld groĂ geworden, in dem:
niemand wirklich erfĂŒllt war
Liebe an Bedingungen geknĂŒpft war
Funktionieren wichtiger war als FĂŒhlen
Durchhalten das Mantra war
Kampf und Unfrieden an der Tagesordnung waren
Oder hattest du Eltern, die ihr Leben gefeiert und in Freude und Leichtigkeit gelebt haben?
Ich auch nicht.
Meine Eltern auch nicht. Ebenso meine GroĂeltern und deren Eltern...
Und so entsteht dieses Bild:
âDas Leben ist ein Kampf.â
âEs ist hart und ungerecht.â
âAugen zu und durch bis zur Rente.â
Das sind GlaubenssÀtze, die seit Generationen tief in unserem System verankert sind. Und vor zig Jahren stimmten die auch. Da war das Leben ein Kampf.
Doch die Dinge haben sich verÀndert, die Welt hat sich verÀndert.
Wir leben in einem Wohlstand, den es so noch nie gegeben hat. Und gleichzeitig lÀuft in uns noch die alte Software unserer Ahnen, die auf Mangel, Angst und Trennung programmiert ist.
Doch tief in dir drin, in deinem Herzen, spĂŒrst du:
Das kann nicht alles gewesen sein.
đ„ Der Moment, der alles verĂ€ndert
Die meisten Menschen verĂ€ndern sich nicht, weil sie wollen, sondern weil sie mĂŒssen.
Sie werden vom Leben buchstÀblich in die Knie gezwungen, um in ihrem Treiben inne zu halten.
Durch:
Krankheit. Krise. Konflikt.
Manchmal kommen sie einzeln, oft im Doppelpack oder alles gleichzeitig.
Plötzlich kannst du nicht mehr ausweichen, nicht mehr funktionieren, nicht mehr weitermachen wie bisher.
đ« Hier beginnt der Widerstand
Was passiert in diesem Moment? Wir gehen in den Kampf.
gegen die Krankheit, den Konflikt, die Krise
gegen die Symptome, die Schmerzen
gegen das, was gerade da ist
Wir wollen es weg haben - sofort. Und genau hier liegt der Knackpunkt:
In dem Moment, in dem du dagegen gehst, kannst du die Botschaft dahinter nicht empfangen.
đ Das verpackte Geschenk
Krisen und Krankheiten sind kein Fehler.
Sie sind eine Einladung an dich zu erforschen, weshalb sie gerade in deinem Leben sind. Sie haben einen Sinn.
Solange du sie jedoch bekĂ€mpfst, bleibt die TĂŒr verschlossen und du sitzt im Tunnel ohne Ausgang.
Denn:
Was du ablehnst, kann sich nicht wandeln
Was du wegdrĂŒckst, wird stĂ€rker
Was du nicht hören willst, wird lauter
đ Der entscheidende Shift
VerÀnderung beginnt nicht damit, dass das Symptom verschwindet.
Sie beginnt mit einer Frage:
âWas, wenn das hier eine Botschaft fĂŒr mich ist und ein Sinn dahinter steckt?â
Ich weiĂ, dein Kopf schreit jetzt wahrscheinlich:
âNein! Auf gar keinen Fall!â âDie anderen sind schuld!â âDie UmstĂ€nde sind schlecht!â
Das ist verstÀndlich und es bringt dich nicht weiter:
Solange du die Schuld im AuĂen suchst, gibst du deine Macht ab. Du wĂ€hlst Ohnmacht. Die anderen sind ja schuld.
Damit bleibst du im Opfermodus stecken.
đ€ Es geht nicht um Schuld
Hier ist der Punkt, der alles verÀndert: Du hast das nicht bewusst erschaffen.
Du hast es unbewusst erschaffen.
Durch:
Gedanken, die dich klein machen
GefĂŒhle, die du unterdrĂŒckst
Entscheidungen gegen dein Herz
ein Leben, in dem du dich selbst ĂŒbergehst
Du wusstest es nicht besser.
Und genau deshalb geht es hier nicht um Schuld.
Sondern um etwas ganz anderes:
Verantwortung
⚠Du bist schöpferisch, ob du willst oder nicht
Wir alle sind schöpferisch tÀtig.
Mit jedem Gedanken, mit jedem GefĂŒhl, mit jeder Handlung senden wir etwas hinaus und empfangen auf dessen Frequenz.
Du bist die Alchemistin deines Lebens.
Nur die meisten von uns wissen nicht, was sie da erschaffen, weil es unbewusst passiert.
đ Wenn dein Körper dich stoppt
Dein Körper spricht die ganze Zeit mit dir. Erst ganz leise, dann lauter und irgendwann unĂŒberhörbar. Bis er dich still legt und du nicht mehr flĂŒchten kannst.
Er tut das nicht, um dich zu bestrafen, sondern um dich zurĂŒckzuholen.
Zu dir.
Zu deiner Wahrheit.
Zu deinem Leben.
đȘ Warum du deine blinden Flecken nicht sehen kannst
Wenn es so einfach wÀre, hÀttest du es lÀngst verÀndert. Oder?
Aber:
Du kannst deine Blindspots nicht sehen. Du hast gelernt, dich anzupassen. Du hast Angst, wirklich hinzuschauen.
Und genau deshalb drehen sich so viele Menschen im Kreis.
Gleiche Muster, andere Menschen, gleiche GefĂŒhle, gleiches Szenario - wie bei dem Film âTĂ€glich grĂŒĂt das Murmeltierâ.
đ€ Warum du es nicht alleine schaffen musst
Ja, du kannst dich selbst heilen. Niemand sonst kann und darf das.
Und ja, du darfst deinen Weg selbst gehen.
Und du musst ihn nicht alleine gehen.
Eine helfende Hand ist Gold.
Sie zeigt dir, was du selbst nicht sehen kannst.
Sie fĂŒhrt dich sicher durch deine Themen, die dir noch nicht bewusst sind.
Sie hÀlt dich klar und liebevoll, wenn du ausweichst.
đ± An die Wurzel, nicht nur am Symptom rumdoktorn
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Symptome wegzumachen.
Es geht darum, zum Ursprung zu gehen.
Dorthin, wo alles begonnen hat.
Wenn die Kernursache gelöst ist, muss nichts mehr bekÀmpft werden.
Es ist wie bei einer Wurzelbehandlung:
Der Schmerz hört auf.
Die EntzĂŒndung geht zurĂŒck.
Es breitet sich nicht weiter aus.
Die Wunde kann heilen.
đ Reflexionsfragen fĂŒr dich
SpĂŒr mal ehrlich rein!
Dein Herz ist schneller als dein Kopf und weiĂ es in 1-2 Sekunden (danach kommt der Kopf):
FĂŒhlt sich mein Leben wirklich stimmig an?
Lebe ich meine Herzenswahrheit oder funktioniere ich nur?
Wo ĂŒbergehe ich mich selbst immer wieder?
Wogegen kÀmpfe ich gerade, statt hinzuhören?
Und ganz ehrlich:
âIch weiĂ nichtâ ist immer ein Nein.
đŠ Der Moment, in dem sich beginnt zu verĂ€ndern
In dem Moment, in dem du sagst: âOkay⊠ich höre jetzt hin.â beginnt VerĂ€nderung.
Und plötzlich öffnen sich neue Wege, kommen neue Impulse, tritt UnterstĂŒtzung in dein Leben.
Der Lehrer erscheint, wenn der SchĂŒler bereit ist.
đ Wenn du an diesem Punkt bistâŠ
âŠan dem du innerlich ganz klar spĂŒrst:
âEs reicht. Ich will so nicht mehr weiterleben.â
Dann ist das dein Moment, nicht morgen, nicht irgendwann. Jetzt.
đȘ Ich bin dein Spiegel
Wenn du bereit bist, wirklich hinzuschauen, dann bin ich da.
Ich sehe dich. Ich erkenne deine Muster. Ich sehe, wo du dich selbst verlÀsst.
Und ich fĂŒhre dich genau dorthin, wo der Ursprung liegt, um zu klĂ€ren und zu lösen, was dich bis jetzt noch von einem richtig gutem Leben abhĂ€lt.
Nicht um âein bisschen besserâ zu leben, sondern um dein Geburtsrecht anzunehmen:
Ein Leben in Freiheit, Freude, Frieden, FĂŒlle und ErfĂŒllung.
Wie viele Jahre willst du noch warten?
Wie viele Sommer, wie viele Herbsttage, wie viele Winter, willst du noch vergehen lassen?
Das Leben ist endlich.
Vielleicht hast du noch 40 Sommer, vielleicht noch 20...
Die entscheidende Frage ist doch:
Wann bist du bereit, die Verantwortung fĂŒr dein Leben zu ĂŒbernehmen?
Wann hörst du auf zu warten und fÀngst an, dir selbst zuzuhören?
Wann nimmst du dich endlich ernst?
Ich arbeite mit Frauen, die nicht mehr wegschauen und bereit sind, Verantwortung zu ĂŒbernehmen.
Wenn du das bist, dann bist du hier goldrichtig!
Ich freu mich, dich kennenzulernen.
Von Herz zu Herz đ
Andrea





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