Da geht noch was.
- Andrea Arndt

- 29. Dez. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Mein persönlicher Jahresrückblick & mein Geschenk für dich
Dieses Jahr war nicht sanft.
Ganz im Gegenteil.
Es war eines dieser Jahre , das nicht gefragt hat, ob ich bereit dazu war.
2025 war ein Jahr in dem Sicherheiten weggebrochen sind.
Ein Jahr, in dem ich Entscheidungen nicht aus meiner Komfortzone,
sondern aus meiner inneren Wahrheit treffen durfte.
Ein Jahr, in dem ich vieles loslassen musste, weil das Leben das eingefordert hat.
Es hat mich gebeutelt, geschüttelt, wachgerüttelt und auf die Knie gezwungen,
bis ich den Kampf aufgab.
Ich bin mehrfach an meine Grenzen gekommen.
Wenn äußere Sicherheiten wegbrechen
Zu meinem Herzensbusiness hatte ich einen Teilzeit-Job,
einen „Brotjob“ wie ich ihn nannte.
Er fühlte sich seit längerem nicht mehr stimmig an.
Mein sicherheitsliebender Verstand verbot mir allerdings strengstens andere Optionen in Betracht zu ziehen...
Ich funktionierte und versuchte „durchzuhalten“.
Mein Körper wurde krank: Lungenentzündung - Treppensturz - Bandscheibenvorfall
Am Ende erhielt ich die Kündigung.
Und... war erleichtert.
Die Entscheidung wurde mir abgenommen. Sie fühlte sich richtig an.
UND mit ihr kamen alle Ängste, alle Zweifel.
Dann fing meine Beziehung an zu kriseln und ich fragte mich ernsthaft,
ob ich sie weiterleben möchte.
Die Sorge um meine Mutter, nach mehreren heftigen Hüftoperationen, brachte das Fass dann zum Überlaufen.
Im September war ich am Ende.
Mental. Körperlich. Emotional. Seelisch.
Ich wusste nichts mehr.
„Ich kann nicht mehr.“
Im Tunnel ohne Licht
Durch meine Arbeit als Transformationstherapeutin wusste ich genau,
was ich meinen Klientinnen empfehlen würde.
Ich hatte all das Wissen und all die Tools zur Hand.
Und dennoch war ich im Tunnel gefangen.
Ich sah kein Licht mehr und kam allein nicht raus.
Meine Freundin lud mich zu einer Seelenwanderung in die sächsische Schweiz ein.
(Annett, ich bin dir immer noch so dankbar dafür!)
Ich lief durch den Wald, atmete die klare Luft und mein Nervensystem fing langsam an sich zu regulieren.
Beim Anblick der ganzen Strecke, wurde mir schwindelig.
Es ging viele Treppen steil nach oben. Darunter war nichts...
Ich schluckte.
Plötzlich fiel mir ein Kalender-Spruch ein:
„Du musst nicht den ganzen Weg kennen.
Mach einfach den nächsten Schritt. und dann den nächsten...“
Das war so hilfreich und einfach zugleich.
Was ist der nächste Schritt in dieser Situation?
Ich wusste, in diesem Zustand bin ich nicht in meiner Mitte, treffe ich keine guten Entscheidungen, bewege ich mich im Kreis.
Bei mir ist niemand zu Hause (zumindest keine klare Erwachsene mit Kompetenz).
Meine bewusste Entscheidung
Ich entschied mich für eine Auszeit.
Eine Woche nur für mich. Raus aus der Bubble.
Raus aus dem Drama, dem Leid und Zersorgen.
Tapetenwechsel und Inventur!
Ich fuhr zu meiner zweiten Transformationswoche nach Bad Lippspringe.
Back to the roots, sozusagen.
Und ganz ehrlich:
ich hab ordentlich gestruggelt, mir das zu erlauben.
Frisch gekündigt, keine Einnahmen in Sicht, dafür meine Ersparnisse investieren.
Autsch...
Das triggerte meine Ängste massiv.
Ich hab es dennoch getan.
Aus Liebe. Zu mir.
Wieder zu Hause
Diese Woche war das beste Geschenk, was ich mir in dieser Situation machen konnte.
Sie hat mich zu mir zurück gebracht.
Ich hatte mich im ständigen Funktionieren müssen verloren.
Ich hab mir meine Themen angeschaut.
Ich hab diesen ganzen emotionalen Ballast mal da sein lassen und nicht mehr weggedrückt, um stark zu sein und weiter zu funktionieren, wie ein Duracell-Häschen.
Ich hab mir erlaubt „schwach“ zu sein.
Das war die größte Stärke - verletzlich und klein sein zu dürfen.
Damit konnte wieder Wärme und Liebe für mich, mein Leben
und meinen Weg fließen.
Ich gab mir selbst mein ganzes Mitgefühl. Ich öffnete mein Herz weit für mich.
Und es geschah etwas Wunderbares!
Fast eins zu eins begann sich diese innere Haltung im Außen zu spiegeln.
Neue Klienten kamen. Aufträge flossen.
Finanzielle Fülle zeigte sich auf eine Weise, wie ich sie noch nie erlebt hatte.
Es war der beste Monat meiner gesamten Selbstständigkeit.
Wie Innen so Außen
Diese Erfahrung zeigte mir erneut so deutlich:
Alles beginnt IN dir.
Wenn du außen etwas anders haben willst, schau dir deine innere Welt an.
Sie ist der direkte Spiegel deiner inneren Welt.
Wie SelfBeeing entstanden ist
Genau aus dieser Erfahrung heraus ist
„SelfBeeing - Zeit für dich“ entstanden.
Mitten im Chaos wurde mir immer klarer, wie sehr wir Räume brauchen,
in denen wir nichts werden müssen.
Vielleicht spürst du gerade, dass du viel gibst und dir selbst wenig Raum bleibt.
Dein Geschenk an dich
SelfBeing ist ein Raum für Frauen, die für einen Moment alles ablegen möchten,
was sie sonst tragen – Rollen, Erwartungen, innere Antreiber.
Ein Innehalten mitten im Alltag.
Dieser Tag ist kein Müssen. Kein Aufarbeiten.
Sondern Zeit, um bei dir anzukommen.
Am Ende dieses Tages gehst du mit diesem warmen Gefühl:
Ich darf einfach ich sein.
Wie du dabei sein kannst
SelfBeing findet am Sonntag, den 11. Januar 2026, von 10 bis 18 Uhr statt –
in einem wunderschönen, geschützten Raum in Pirna
(Adoratio Schokoladenkunst, Grohmannstraße 11).
Die Gruppe ist bewusst klein gehalten, mit maximal zehn Frauen.
Da SelfBeing in dieser Form zum ersten Mal stattfindet,
ist der Einführungspreis von 89 Euro ein Geschenk an dich von mir.
Die Platzsicherung erfolgt verbindlich über deine vorherige Anmeldung.
Anmeldeschluss ist Mittwoch, 07.01.1026.
Wenn es dich ruft, bist du willkommen.
Melde dich gern bei mir per Nachricht 0172/3533614
oder per Email post@andrea-beruehrt.de
Nach deiner Anmeldung erhältst du alle weiteren Informationen,
sowie die Rechnung zur Platzsicherung.
Dieser Tag ist kein weiterer Termin in deinem Kalender.
Er ist eine bewusste Entscheidung für dich.
In Liebe
Andrea





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